Montag, 28. April 2008

"We put the thought of all that we love into all that we make", ...

... so informiert ein Elbe den Hobbit Pippin, als dieser fragt, ob die eben erhaltenen Umhänge Zaubermäntel seien, und erweckt so einen ganz anderen Zauber der Liebe zum Sein, als man ihn sonst mit dem Begriff Magie verbindet. Dies ist eine kleine Nachlese zum Tolkien-Seminar vom 25. - 27.4.2008 in Jena, dessen Teilnehmer ihre Beiträge, ob Vortrag oder Diskussionsbeitrag, mit der gleichen Haltung verbreiteten, wie sie die Elben beim Anfertigen ihrer Werke zutage treten lassen.

Es war wieder einmal ein wunderschönes Wochenende an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, die dieses Jahr ihr 450-Jähriges Bestehen feiert, bei dem Wetter, Teilnehmer und Inhalte Hand in Hand gingen, um das Thema - Untersuchungen zu Tolkiens The Hobbit - auf profunde und angenehme Weise auszuleuchten. Thomas Fornet-Ponse und Thomas Honegger hatten, "wie immer", so kann man mittlerweile wohl sagen, perfekte Vorarbeit geleistet, um ein weiteres, für die Tolkienforschung wichtiges Seminar in Szene zu setzen. Wie wichtig Seminar und Seminarergebnisse waren, wird man erst in einem knappen Jahr begutachten können, wenn die nächste Ausgabe von Hither Shore erschienen sein wird. Und dem kann und will ich hier in keiner Weise vorgreifen. Stattdessen möchte ich mich nur auf ein paar Eindrücke beschränken.

Die Qualität der Vorträge war ohne jegliche Einschränkung äußerst hoch, nicht nur bei den 'großen' Namen erfahrener Forscher wie Guglielmo Spirito, Fanfan Chen, Allan Turner oder Dirk Vanderbeke, sondern gleichermaßen bei den Nachwuchswissenschaftler/innen. Dass hier und da Nervosität die Vortragskunst etwas einschränkte und dass an anderer Stelle ein Vortrag vielleicht besser im vorhinein auf seine 30-Minuten-Tauglichkeit geprüft worden wäre, fiel da nicht mehr ins Gewicht - für einen Auftritt wie den des Franziskanerpaters und Professors der Theologie Guglielmo Spirito bedarf es eben mehr als 30 Jahren an Lehrerfahrung und eines unglaublichen Charismas. Aus diesem Grund hätte auch jede und jeder Vortragende hier eine intensive Besprechung verdient. Aber ich nehme das Recht des subjektiven Eindrucks in Anspruch und möchte nur ein paar, in ihrer Länge sicherlich ungenügende Worte, über jene Vorträge anführen, die mich am meisten beeindruckten.

Allan Turner sprach über Die Konzeption von "desire" im Hobbit (das er als "Sehnsucht" übersetzen würde, während die andere deutsche Begrifflichkeit "Begehren", wie Dirk Vanderbeke scharfsinnig ausführte, zu völlig anderen Schlüssen führen müsste). Nun ist es immer ein besonderes Vergnügen Allan Turner zuzuhören, weshalb eher hervorzuheben ist, dass Allan es überzeugend verstand, erstens die verschiedenen Motivationen der Protagonisten des Hobbit anhand ihrer Sehnsüchte darzustellen und zweitens deren Entwicklung entlang des Verlaufes der Handlung präzise darzustellen. Die Entwicklung der Sehnsüchte bis hin zu ihrer Umkehr von materieller Gier in die Einsicht und Annahme übergeordneter Werte, dient vorzüglich dazu, den im Hobbit dargestellten Lernprozess zu beobachten.

Blanka Grzegorczyk, eine junge polnische Anglistikstudentin, die hier ihren ersten großen Vortrag überhaupt ablieferte, verband den Hobbit mit der aristotelischen Ethik. Nun bin ich ja sofort positiv voreingenommen, wenn überhaupt jemand mal die antiken griechischen Denker, und besonders Aristoteles, mit aktuellen Themen verbindet, aber Blanka tat dies in wirklich überzeugender Weise. 30 Minuten sind nur viel, viel zu kurz für ein derartiges Unterfangen, weshalb sie nur Ausschnitte aufzeigen konnte. Sie verband die Handlung und Protagonisten des Hobbit mit der aristotelischen Tugendlehre (dazu nicht bei Wikipedia nachschlagen, die entsprechenden Artikel sind derzeit nicht gut - besser gleich einmal in die Nikomachische Ethik, wenigstens ihre Einleitung, reinschauen.) und zeigte auf, dass Aristoteles´ Denken sich genau abbilden lässt. Nun, man kann davon ausgehen, dass Tolkien Aristoteles gut gekannt haben wird, das gehörte damals zur akademischen Bildung dazu. Der Verdienst einer Darstellungsweise wie der Blankas liegt darin, dass sich so die ungebrochene Aktualität von Tolkiens Denken, insbesondere seiner Ethik, mit den zeitlosen Erkenntnissen der antiken Philosophie verbinden lässt, auf die die Moderne meiner Ansicht nach mehr und mehr verzichten zu können glaubt. (Was für ein Fehler!) Ich persönlich wäre das Thema anders angegangen und hätte die Praxis aristotelischer Ethik in den Vordergrund gestellt, die sich beispielsweise in der Ausübung von Freundschaft und Freundschaftsdiensten zeigt, die auch einmal schmerzen können (Bilbos 'Verrat' an den Zwergen). Aber dies hatte Blanka keinesfalls vergessen und konnte es in der Diskussion auch überzeugend erläutern.

Thomas Fornet-Ponse und Martin Sternberg behandelten das Thema Reichtumskritik und Gier aus zwei Sichten, einmal im Hobbit allgemein, einmal anhand des Arkensteins. Thomas stellte sein Licht mit der Bemerkung, er behandle ja eh nur Banalitäten, allzu sehr unter den Scheffel. Denn auch vermeintliche Banalitäten bedürfen einer scharfsinnigen Analyse und präsziser Darstellung, was Thomas wie immer gelang. Martin erweiterte das damit eröffnete Feld, indem er in brillanter Analyse darauf hinwies, dass mit Reichtum sehr viel mehr verbunden ist als an Geld reich oder arm zu sein. Sozialprestige, Macht, Machtansprüche und, in mittelalterlicher wie der Denkungsart der Fantasy gleichermaßen wichtig, übernatürliche Eigenschaften und Segnungen (oder Flüche) hängen mit Schätzen gleichermaßen zusammen. Die derart plötzlich enorm erweiterte Bedeutung von Schätzen, hier des Arkensteins, wirft dann ein besonderes Licht auf die Protagonisten, wenn man ihre Handlungen vor diesem erweiterten Hintergrund einschätzt.

Mein persönlicher Höhepunkt war der Vortrag Anna Slacks - aufgrund eines MIssverständnisses, warteten wir über ein Stunde auf sie, aber - Mann - hat sich dieses Warten gelohnt! Anna sprach über Helden und kontrastierte die klassischen Helden wie Achilles und Roland, aber auch 'NIchtkrieger', wie Hamlet oder den Heiligen Petrus, mit Bilbo. Die Kontrastierung lief im Wesentlichen auf die Gegenüberstellung legendär überhöhter Heldenfiguren mit dem Jedermann hinaus. Nun springt es einem ziemlich einfach ins Auge, dass in Bilbo ein recht gewöhnlicher Mensch/Hobbit abgebildet ist, der Außergewöhnliches leistet. So weit, so interessant, aber nicht unbedingt neu. Anna jedoch arbeitete heraus, dass man dies auch so lesen kann, dass das Gewöhnliche und damit die reale Welt in die Sekundärwelt eingreift und dadurch das Außergewöhnliche, die Welten von Phantastik und Legenden, befruchtend beeinflusst und umgekehrt vom Außergewöhnlichen befruchtet wird. Damit ist eine ganz eigene Tür zwischen Realität und Fiktion geöffnet - ich würde es sogar als Verbindung von Realität und Mythos, damit auch von Logos und Mythos bezeichnen.

Was gab es noch? 10 weitere Vorträge, die nicht ebenfalls zu besprechen, eigentlich ungerecht ist, standen sie dem Erwähnten doch nicht nach. Etwa Judith Klingers Beobachtungen über Schwellen und Schwellenübertretungen im Hobbit. Oder Fabian Geiers Evaluation von Magie bei Tolkien. Oder Dirk Vanderbekes harsche, aber ebenso zutreffende wie amüsante Kritik der Umsetzung des Hobbit in Comicform durch David Wenzel. Nicht minder erhellend als die Vorträge waren dann auch die Diskussionen in deren Anschluss, an denen allenfalls etwas unbefriedigend war, dass, wie fast immer, es jeweils die üblichen Verdächtigen waren, die sich beteiligten. Aber auch das brach in den Pausen und abends in der Gastwirtschaft auf, wenn es munter um Hobbit, Mittelerde und Fantasy in all ihren Aspekten ging.

Ich denke, wir haben den 450-Jahr-Feierlichkeiten der Uni keine Schande bereitet. Schade, dass es das schon wieder war ...

Mittwoch, 23. April 2008

Ehrenmitgliedschaft des Dalai Lama

Die polyoinos-Gruppe (polyoinos.de, polyoinos.com, polyoinos.net) verleiht dem Dalai Lama aufgrund seiner Verdienste um Frieden, Humanität und das spirituelle Wesen des Menschen die Ehrenmitgliedschaft auf Lebenszeit.

Diplomatische Vertreter der Volksrepublik China werden aufgefordert, etwaige Einsprüche über das Kontaktformular anzumelden, wo diese die gebührende Würdigung in der Rundablage finden werden.

Dienstag, 22. April 2008

Gewinnspiel bei Christoph Hardebusch

Der bekannte Fantasyautor Christoph Hardebusch hat gestern ein wirklich schönes Gewinnspiel in Form eines kleinen Textabenteuers auf seiner Site installiert. Das Ganze ist wunderschön und spaßig umgesetzt und dauert höchstens 15 Minuten zum Durchspielen. Gönnen Sie sich den Spaß in der nächsten Pause.

Hier geht´s los.

Montag, 21. April 2008

Tolkien-Seminar in Jena 25. bis 27.4.

An diesem Wochenende findet das fünfte Seminar der Deutschen Tolkiengesellschaft (DTG) statt, zum zweiten Mal als Joint Conference mit Walking Tree Publishers (WTP). Thema des Seminars, das an der Uni Jena stattfindet, ist Der Hobbit.

Die Seminare von DTG und WTP haben sich in der Vergangenheit als interessant, anspruchsvoll und hochinnovativ auf dem Gebiet der Tolkienforschung erwiesen. Nichts anderes ist von diesem Wochenende zu erwarten, das den Hobbit, jenes Werk, das der Welt die Tore zu Mittelerde öffnete, von allen Seiten beleuchten wird. Nachdem in jüngerer Zeit tiefgehende Arbeiten zum Hobbit erschienen, auf die wahrscheinlich in den meisten Vorträgen zurückgegriffen werden wird, ist zu erwarten, dass das Seminar den Hobbit in einer Weise erschließt, wie dies zuvor unmöglich war, haben doch namhafte Forscherinnen und Experten aus ganz Europa Themen eingereicht (zum Programm des Seminars).

Aber keine Angst, die Tolkienseminare der DTG sind weit weniger trocken und auslaugend als der hohe wissenschaftliche Anspruch vermuten lässt: bisher hat es noch nie an Spaß gemangelt und das nachvorträgliche soziale Miteinander in der schönen Jenaer Altstadt zeigte immer, dass auch Literaturwissenschaftler zu feiern verstehen - ganz wie es auch der Professor schätzte. Wer also die Möglichkeit hat, am Wochenende nach Jena zu kommen, sollte das für alle Besucher offene Seminar unbedingt aufsuchen.

Schließlich hat sogar die Friedrich-Schiller-Universität anlässlich der Veranstaltung neue Türen und Fenster im Hobbitstil bekommen, wie das folgende Foto dokumentiert:

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Jetzt auf nach Jena, denn die Seminarergebnisse in Form der deutsch- und englischsprachigen Tagungsbände wird es erst Anfang 2009 zu erwerben geben.

Freitag, 18. April 2008

"Noch nie wurde soviel geschrieben wie heute",

sagt laut WAZ die Germanistikprofessorin Karin Pittner von der RUB. Sie meint damit die Veränderung der Kommunikation durch die Computervernetzung (computer mediated communication, CMC), also die schriftliche Kommunikation über Mail, Chat, SMS, die auch die, "die früher nicht schrieben" dazu brächte, sich heutzutage mehr und mehr schriftlich auszudrücken. Das ist sicherlich so und ich finde es gut, dass es so ist!

Warum? Weil es sich beim Schriftlichen um bleibende Ausdrücke menschlicher Empfindungen und Ansichten handelt, von denen zunächst einmal gilt, dass je mehr auch je besser ist, denn eine möglichst große Breite schriftlicher Äußerungen entfaltet erst das Spektrum menschlichen Denkens und Fühlens so richtig. Dass dabei auch so mancher sexistische und politische Dreck zutage tritt, ist zwar weniger schön, vermag aber wenigstens noch als abschreckendes Beispiel und Warnung zu dienen.

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Zudem ist auch von Bedeutung, dass die Schriftlichkeit das Geplauder festhält und fixiert und es so zur akuraten Rekonstruktion von Augenblicken, Perioden und Lebensabschnitten bereithält. Für andere und für die Kommunizierenden selbst. Ich jedenfalls hebe Emails auf und lese wehmütig, belustigt, erfreut noch nach Jahren, was mir mancher liebe Mensch einmal für nette oder lustige Sachen geschrieben hat.

Und die Fixation von Gedanken mag viertens dazu führen, dass die Gedanken ein bisschen besser durchdacht werden, bevor man sie eintippt, als dies in manchem Gespräch und Telefonat der Fall wäre. Die große "Haltbarkeit" des Schriftlichen kann sich allerdings natürlich auch zu einem Bumerang entwickeln, wenn der zukünftige Arbeitgeber einen ergoogelt und den Namen mit dem Nick "bernie89" in Verbindung bringen kann, wenn "bernie89" in irgendwelchen Foren von seiner Trink- und Drogenfestigkeit berichtete.

Ich hänge diese Form der Schriftlichkeit zu hoch meinen Sie? Weil die Mehrheit davon aus Belanglosigkeiten, Verabredungen zu Pizza und Party sowie aus sinnentleerten Äußerungen der Art "Hey, knuddeldrück, greetz die anderen, ich geh´jetzt eine 8-Q, bis bald auf der <:-I" besteht? Nein, das ist mitnichten belanglos. Denn erstens stellt es in der Masse der Äußerungen ein hochinteressantes Abbild der aktuellen (und irgendwann einmal historischen) (Jugend-)Kommunikation dar, das zu beobachten spannend und lehrreich über Kommunikationsweisen, das soziale Miteinander und psychische Befindlichkeiten instruiert. Und zweitens hat jedes einzelne "knuddeldrück" für den Adressaten eine besondere Bedeutung, die anscheinend einem echten, physisch empfindbaren Umarmtwerden wenig nachsteht. (Das sah ich in diesem Aufsatz für das CMC-Magazine vor 11 Jahren anders, revidiere aber meine Meinung mehr und mehr - es scheint, dass es doch echte Nähe auch ohne face-to-face-Kontakte geben kann.)

Noch gar nicht erwähnt sind dabei die unendlich erweiterten Möglichkeiten der Meinungsbildung - durch demokratisierte bis anarchisierte Mitsprachemöglichkeiten in der Massenkommunikation, die ehedem von zwei Fernsehsendern, einer Handvoll Printmedien und dem Dudelradio beherrscht wurde - und vor allem die Möglichkeiten der aktiven Teilhabe an Meinungsbildungsprozessen sowie des Lernens und des Lehrens (denn auch Jugendliche und erwachsene Nichtmitglieder von Lehranstalten können lehren, wenn sie beispielsweise instruktive Blogs unterhalten oder bei Wikipedia sauber recherchierend mitarbeiten). Aber diese Formen der "ernsthaften" Schriftlichkeit sind mir gar nicht zuerst in den Sinn gekommen als ich den WAZ-Artikel las, sondern eben das zwanglose Geplauder und Gezwitscher - schriftlicher Form.

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Gut, dass es das elektronische Gezwitscher gibt, über die als angenehm empfundene Dosis entscheidet ja jede/r selbst. In diesem Sinne - knuddeldrück ;-)

Frank

Determinism-Artikel jetzt auch online

Heute ist auch der englischsprachige Artikel über Determinismus in Realität und Fiktion online gegangen, den ich 2006 in dem von Thomas Honegger und mir herausgegebenen Büchern Tolkien & Modernity erstveröffentlicht habe.

Darin behandele ich die Frage, ob alles Geschehen durch Ursache-Wirkungsketten festgelegt, also determiniert ist, oder ob es Freiheiten in den Abläufen gibt. Wichtig ist das natürlich besonders im Zusammenhang mit der Annahme von Willensfreiheit, ohne die alle Ethik und das ganze Rechtssystem ins Wanken geriete. Gefragt (und beantwortet) wird, ob es diese Freiheit in der Realität und/oder der Fiktion erfundener Geschichten geben kann.

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Von diesem Artikel gibt es keine deutsche Version, aber es bestehen starke Überschneidungen zu der Arbeit über Willensfreiheit in MIttelerde.

Viel Spaß beim Lesen
Frank

Montag, 14. April 2008

Deutscher Phantastik Preis

Ich habe eine Bitte an alle Leser meines Buches Fantasy. Einführung: Die Nominierungsrunde für den Deutschen Phantastik Preis hat begonnen. Es wäre äußerst nett, wenn Sie Fantasy. Einführung in der Rubrik Sekundärliteratur nominierten, so es Ihnen gefallen hat und natürlich nur, wenn Ihnen aus dem Jahr 2007 kein anderes Werk in dieser Rubrik besser gefallen haben sollte.

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Das Formular finden Sie unter: http://www.deutscher-phantastik-preis.de. Dort bitte auf "Vorrunde" klicken und Folgendes unter  "Sekundärliteratur" eintragen: Frank Weinreich, Fantasy. Einführung, Essen: Oldib-Verlag 2007. Falls Ihnen zu den anderen Rubriken gerade nichts einfällt - es ist nicht nötig, alle auszufüllen.

Aber falls Ihnen zu "Bestes Werk international" nichts in den Sinn kommt, so möchte ich Ihnen die Nominierung von J.R.R. Tolkiens Die Kinder Hurins nahelegen, dass 2007, herausgegeben von Tolkiens Sohn Christopher, 34 Jahre nach seinem Tod als vielleicht letztes Buch des große Fantasyautors erschienen ist. Glauben Sie mir, diese Nominierung ist gerechtfertigt.

Herzlichsten Dank für Ihre Unterstützung!
Frank

Polyoinos 2.0 online

Endlich ist es soweit, polyoinos ist unter seinen drei Adressen, .com, .net und .de, einheitlich online. Das bedeutet allerdings auch, dass polyoinos.com jetzt keine Geschäftsadresse mehr ist. Ab heutet werde ich über geschäftliche Angebote und Entwicklungen nur noch auf textarbeiten.com berichten.

Nachdem das alte Frames-Design nun wirklich völlig unansehnlich geworden war (ja, aber 98-99 machte man das so!) ist ein entschlacktes neues Design fertig.

Einige von euch hatte ich im Vorfeld ja schon eingeladen, das neue Aussehen unter www.frank-weinreich.de zu beurteilen - ich hoffe euch gefällt das Endprodukt. Allen anderen wünsche ich viel Spaß hier - und natürlich, dass es Ihnen auch gefällt.

Das neue Design ermöglicht mir auch dieses Blog und einen RSS-Feed. Wenn ich einen neuen Artikel einstelle, werde ich dies ab jetzt auch im Blog ankündigen. Wenn Sie nun diesen RSS-Feed (Klick auf "RSS polyoinos") abonnieren, werden Sie automatisch über neue Beiträge unterrichtet.

Das Ganze ist übrigens mit einem Programm erstellt, das es mit wenigen Mausklicks erlaubt, das Aussehen der Site völlig zu ändern. Ich versuche aber, keine (naja, nicht allzu viele) Spielereien mit den neuen Möglichkeiten zu unternehmen. Nur wundern Sie sich nicht, wenn spätestens nachdem der VfL Bochum Deutscher Fußballmeister wurde, alles auf blau und weiß umgestellt ist.

Also - herzlich willkommen bei polyoinos 2.0 ...

Frank